QR Code DE
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WLAN QR Code erstellen

Teile WLAN-Name und Passwort ohne Abtippen. Gestalte ihn mit Logo und Farben und lade ihn in vier Formaten herunter.

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100 % kostenlosStatisch & dauerhaftLokale Erstellung1.175 Wörter Ratgeber

WLAN QR Code für iPhone und Android

Der Code enthält Netzwerkname, Verschlüsselung und Passwort in einem strukturierten WLAN-Format. Aktuelle Kamera-Apps können daraus den Beitritt zum Netzwerk vorbereiten. Prüfe den Export sowohl auf einem iPhone als auch auf einem Android-Gerät, weil ältere Versionen und Hersteller Sonderzeichen oder versteckte Netzwerke unterschiedlich behandeln können. Die Verbindung wird erst nach Zustimmung am Gerät hergestellt.

Fritzbox, Gast-WLAN und versteckte SSID

Übernimm SSID und Kennwort exakt aus dem Router. Groß- und Kleinschreibung sind relevant. Wähle die Verschlüsselung passend zur tatsächlichen Konfiguration und aktiviere „versteckt“ nur für ein verborgenes Netzwerk. Für Gäste ist ein getrenntes Gast-WLAN sicherer als die Veröffentlichung des Kennworts für das interne Heim- oder Firmennetz.

Das Passwort bleibt lesbar

Ein WLAN QR Code verschlüsselt das Kennwort nicht. Jede Person, die den Code fotografieren oder scannen kann, kann die gespeicherten Daten grundsätzlich auslesen. Hänge ihn nur in kontrollierten Bereichen aus und ersetze ihn nach einer Passwortänderung. Ein alter Ausdruck verbindet sich nicht automatisch mit dem neuen Kennwort.

Gemessenes Ergebnis für WLAN

Im automatisierten QR-Code-Testlabor bestand dieser Inhalt 5 von 5 digitalen Decode-Tests. Geprüft wurden Kantenlängen von 15, 20, 25, 30 und 40 Millimetern, jeweils als Rastermodell mit 300 dpi. Der kleinste bestandene digitale Test lag bei 15 Millimetern. Dafür erzeugte der produktive Renderer das Muster und ein unabhängiger Decoder verglich das ausgelesene Ergebnis exakt mit dem erwarteten Inhalt. Diese Messung belegt die digitale Decodierbarkeit unter den dokumentierten Bedingungen. Sie ist keine Garantie für jede Kamera, jedes Papier oder jede Beleuchtung und ersetzt den Probedruck nicht. Rohdaten, Testdatei und alle Fehlversuche sind öffentlich im Testlabor verfügbar.

WLAN QR Code kostenlos erstellen

Teile WLAN-Name und Passwort ohne Abtippen. Die Erstellung funktioniert direkt im Browser, ohne Konto, Wasserzeichen oder künstliches Ablaufdatum. Trage die benötigten Informationen ein, kontrolliere die Live-Vorschau und wähle danach Farbe, Stil, Eckelemente, Logo, Rand und Ausgabegröße. Anschließend kannst du den statischen QR Code als PNG, SVG, PDF oder EPS herunterladen. Privatpersonen, Vereine, Schulen und kleine Betriebe nutzen diesen Code für schnelle, wiederkehrende Handgriffe. Deine Eingaben werden für die QR-Erstellung lokal verarbeitet und nicht an einen fremden QR-API-Dienst gesendet. Der Code bleibt lesbar, solange sein gespeicherter Inhalt korrekt ist und ein eventuell verknüpftes Ziel weiterhin besteht.

Was speichert ein WLAN QR Code?

Ein WLAN-Code enthält Netzwerkname, Verschlüsselungsart, Kennwort und auf Wunsch die Angabe, dass das Netzwerk verborgen ist. Besucher können damit eine Verbindung vorbereiten, ohne das Kennwort abzutippen. Der Code ist keine Verschlüsselung: Hänge ihn nur dort aus, wo berechtigte Personen ihn sehen dürfen. Ein statischer Code enthält die Information direkt in seinem schwarzweißen oder farbigen Muster. Nachträgliche Änderungen am gespeicherten Inhalt sind deshalb nicht möglich. Wenn du eine Angabe korrigieren musst, erzeugst du eine neue Datei. Diese klare technische Eigenschaft verhindert, dass ein externer Weiterleitungsanbieter deinen Code später deaktiviert oder wegen eines ausgelaufenen Abonnements sperrt. Bei Weblinks bleibt allerdings die erreichbare Zielseite entscheidend: Wird sie entfernt oder verschoben, kann der korrekt lesbare QR Code den ursprünglichen Inhalt nicht zurückholen.

Anleitung in fünf Schritten

Wähle im Generator den Typ „WLAN“ und fülle zuerst alle als erforderlich gekennzeichneten Felder aus. Prüfe die automatisch erzeugte Vorschau und korrigiere Schreibfehler sofort. Öffne anschließend den Designbereich. Verwende einen dunklen Vordergrund auf hellem Hintergrund und beachte die Kontrastwarnung. Wähle bei Bedarf einen linearen oder radialen Verlauf, getrennte Farben und Formen für alle drei Eckelemente, einen Modulstil, eine Vorlage oder ein Logo. Stelle Ausgabegröße und Randzone passend zum späteren Medium ein. Lade das gewünschte Format herunter und teste genau diese Datei. Bei Drucksachen folgt zusätzlich ein Probedruck in Originalgröße. Erst nach erfolgreichen Tests sollte der Code veröffentlicht oder vervielfältigt werden.

PNG, SVG, PDF oder EPS auswählen

PNG ist ein hochauflösendes Pixelbild für Webseiten, E-Mails, Präsentationen und Office-Dokumente. SVG bleibt beim Vergrößern scharf und eignet sich gut für Webdesign, Schneideplotter und professionelle Layoutprogramme. PDF lässt sich unkompliziert an Kolleginnen, Dienstleister oder Druckereien weitergeben. EPS wird in manchen klassischen Druckabläufen und Grafikprogrammen benötigt. Wähle die Pixelgröße des PNG passend zur Nutzung und verwende für sehr große Druckflächen vorzugsweise eine Vektordatei. Prüfe nach dem Import in ein Layoutprogramm, ob die Proportionen unverändert sind und die helle Randzone vollständig erhalten blieb. Ein Screenshot der Vorschau ist kein Ersatz für den Originaldownload.

Größe und Scanabstand berechnen

Die passende Kantenlänge hängt von Scanabstand, Datenmenge, Modulstil, Druckauflösung und Licht ab. Als grober Ausgangspunkt kann die Kantenlänge etwa ein Zehntel des erwarteten Scanabstands betragen: Bei dreißig Zentimetern Abstand sind ungefähr drei Zentimeter sinnvoll. Auf einer Visitenkarte sollten zwei Zentimeter meist nicht unterschritten werden. Plakate, Schaufenster und Messestände benötigen deutlich größere Codes. Diese Richtwerte ersetzen keinen Test, denn eine lange vCard ist dichter als eine kurze URL. Drucke den Code in der geplanten Größe und scanne ihn aus verschiedenen Winkeln und Abständen. Vergrößere ihn, wenn die Erkennung zögert oder nur bei idealem Licht gelingt.

Die Randzone schützen

Rund um das Datenmuster liegt eine freie Ruhezone. Sie trennt den QR Code von Text, Fotos, Rahmen und anderen grafischen Elementen. Für zuverlässige Erkennung sollte sie gewöhnlich mindestens vier Module breit sein. Der Generator lässt den Rand einstellen, doch eine Verkleinerung auf zwei oder drei Module sollte nur nach realistischen Tests verwendet werden. Beschneide die exportierte Datei nicht und lege keinen dekorativen Rahmen in die freie Fläche. Achte beim Platzieren auf farbigen Medien darauf, dass der Hintergrund der Grafik die Randzone abdeckt. Kontrolliere auch die finale Druck-PDF, weil Layout- oder Exportprogramme Ränder anders behandeln können als die ursprüngliche Datei.

Datenschutz und lokale Verarbeitung

Die QR-Erstellung für WLAN QR Code läuft im Browser. Inhalte und hochgeladene Logos müssen dafür nicht an einen separaten QR-Code-Webdienst übertragen werden. Die Website selbst wird beim Aufruf technisch über Hetzner und Cloudflare ausgeliefert; Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Ein QR Code bietet jedoch keine Geheimhaltung. Wer das Muster sieht, fotografiert oder scannt, kann den enthaltenen Klartext auslesen. Speichere deshalb keine vertraulichen Dokumente, privaten Schlüssel, Zugangscodes oder personenbezogenen Angaben in öffentlich sichtbaren Codes. WLAN-Codes gehören nur in kontrollierte Bereiche. Bei Kontakt- oder Zahlungsdaten solltest du Zweck und Empfänger klar beschriften.

Vor Druck und Veröffentlichung testen

Teste nicht nur die Vorschau im Generator, sondern die heruntergeladene Originaldatei und das endgültige Medium. Scanne mit mindestens einem iPhone und einem Android-Gerät, nach Möglichkeit mit unterschiedlichen Kamera-Apps. Prüfe helles und schwaches Licht, frontale und leicht schräge Winkel sowie den vorgesehenen Abstand. Bei Druckprodukten ist ein Ausdruck in Originalgröße unverzichtbar. Kontrolliere anschließend die Aktion: Öffnet sich das richtige Ziel, werden Umlaute korrekt dargestellt, stimmen Nummern und Daten, und ist die Zielseite mobil bedienbar? Bitte eine zweite Person um einen Test ohne vorherige Erklärung. So erkennst du unklare Beschriftungen und falsche Erwartungen.

Abschließende Checkliste

Kontrolliere für deinen WLAN QR Code zuerst Inhalt, Schreibweise und alle Pflichtfelder. Verwende internationale Nummern und vollständige HTTPS-Adressen, wenn sie zum Typ gehören. Wähle dunkle Module und einen hellen Hintergrund. Halte die Randzone frei, setze ein Logo sparsam ein und wähle eine ausreichende Ausgabegröße. Lade das passende Originalformat herunter. Teste die konkrete Datei auf mehreren Geräten und anschließend im endgültigen Layout. Erstelle vor einer großen Auflage einen Probedruck. Beschrifte Code, Absender und erwartete Aktion. Dokumentiere Einsatzort und Prüfdatum. Kontrolliere langfristig verwendete Links regelmäßig. Wenn eine Angabe geändert wurde, erzeuge einen neuen statischen Code und ersetze alle alten Exemplare.

Offene Testergebnisse und Beispiel

Automatisch geprüfter WLAN QR Code
Beispieldatei aus dem produktiven Renderer
Digitales GrößenmodellDecode-Ergebnis
15 mm at 300 dpiBestanden
20 mm at 300 dpiBestanden
25 mm at 300 dpiBestanden
30 mm at 300 dpiBestanden
40 mm at 300 dpiBestanden

Renderer: Produktionscode · Decoder: jsQR 1.4.0 · Rastermodell: 300 dpi. Ein digitaler Erfolg ersetzt keinen Probedruck und keine reale Kamera-Prüfung.

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So prüfst du den WLAN QR Code vor der Veröffentlichung

Öffne zuerst die heruntergeladene Datei auf einem zweiten Bildschirm und scanne sie mit der normalen Kamera-App. Kontrolliere anschließend den entschlüsselten Inhalt Zeichen für Zeichen. Bei einem WLAN QR Code sind Tippfehler, veraltete Ziele oder falsch übernommene Angaben häufiger als ein technischer Fehler im QR-Muster. Prüfe deshalb nicht nur, ob sich etwas öffnet, sondern ob genau das gewünschte Ziel und die richtigen Daten erscheinen.

Für einen Drucktest verwendest du die tatsächliche Ausgabegröße und druckst ohne automatische Seitenanpassung. Lass rund um den Code eine freie, einfarbige Ruhezone. Glänzendes Material, Falten, starke Rundungen und ein Hintergrund mit wenig Kontrast können die Erkennung verschlechtern. Teste den Ausdruck aus dem üblichen Betrachtungsabstand bei hellem und schwachem Licht. Wenn ein Logo verwendet wird, wiederhole die Prüfung zusätzlich ohne Logo. So lässt sich erkennen, ob das Motiv oder die Datendichte die Ursache eines Problems ist.

Teste zum Schluss mit mindestens zwei verschiedenen Geräten oder Scan-Apps. Dokumentiere Dateiformat, Kantenlänge, Farbe, Logo, Gerät und Ergebnis. Ändert sich das Ziel später, muss bei einem statischen Code ein neuer QR Code erstellt und erneut gedruckt werden. Bewahre deshalb die geprüfte Originaldatei zusammen mit einer kurzen Beschreibung des Inhalts auf. Die oben gezeigte Beispieldatei und die Rohdaten machen unsere automatische Prüfung nachvollziehbar; dein eigener Praxistest bleibt für den konkreten Einsatz entscheidend.

Für Schilder, Verpackungen oder große Auflagen empfiehlt sich eine kleine Vorserie. Platziere sie dort, wo der Code später wirklich genutzt wird, und prüfe sie aus mehreren Winkeln. Erfasse auch einen fehlgeschlagenen Versuch: Er zeigt, welche Größe oder Gestaltung vor der endgültigen Produktion geändert werden sollte.